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Wasserbasierter PU-Druck für Bademode und Stretchstoffe

Das Bedrucken von Badebekleidung, Lycra und anderen hochelastischen Stoffen unterscheidet sich stark vom Bedrucken von normaler Baumwolle.

Diese Stoffe dehnen sich während des Gebrauchs immer wieder aus und erholen sich wieder. Wenn sich die gedruckte Schicht nicht zusammen mit dem Untergrund bewegen kann, kann es zu Rissen, Steifheit oder schlechter Haftung kommen.

Aus diesem Grund müssen Druckmaterialien aus Stretchgewebe aufeinander abgestimmt sein Elastizität, Weichheit, Haftung und Haltbarkeit.

Zhuancais PU-Lycra-Paste-Serie wurde für Badebekleidung und hochelastische Textilanwendungen entwickelt, mit verschiedenen PU-Pastenoptionen für unterschiedliche Anforderungen

Warum sind Stretchstoffe schwieriger zu bedrucken?

Eine herkömmliche Druckpaste kann auf einem stabilen Stoff gut funktionieren, verhält sich jedoch auf hochelastischen Materialien ganz anders.

Wenn sich der Stoff dehnt, muss sich die bedruckte Schicht mitdehnen.

Wenn der Druck zu steif ist, kann es zu Rissen kommen. Bei unzureichender Haftung kann es nach mehrmaligem Dehnen dazu kommen, dass sich die bedruckte Schicht vom Stoff löst. Ein zu starker Druck kann auch die natürliche Weichheit von Bade- und Sportbekleidung beeinträchtigen.

Daher sollte der Stretchdruck nicht nur nach Farbe und Aussehen beurteilt werden. Ebenso wichtig ist das mechanische Verhalten der gedruckten Schicht.

Elastizität und Erholung sind wichtig

Eine der wichtigsten Eigenschaften eines PU-Drucksystems ist seine Fähigkeit, sich mit dem Stoff zu bewegen.

Nach der Dehnung soll sich die bedruckte Schicht zusammen mit dem Textil erholen, statt dauerhaft verformt zu bleiben.

Dies ist besonders wichtig für Badebekleidung, Sportbekleidung, Leggings, Stretch-Tops und andere eng anliegende elastische Kleidungsstücke.

Die PU-Lycra-Paste-Serie von Zhuancai ist auf Weichheit, Elastizität und praktische Textilleistung ausgelegt.

Das Gefühl der Hand ist ebenso wichtig 

Leistung ist nicht der einzige Gesichtspunkt.

Auch Bade- und Aktivbekleidung müssen weich und bequem bleiben.

Wenn die Druckschicht zu dick oder zu starr ist, kann dies die Flexibilität des Stoffes beeinträchtigen und den Tragekomfort beeinträchtigen.

Bei der Materialauswahl sollten daher sowohl die technische Leistung als auch das gewünschte Handgefühl berücksichtigt werden.

Testen Sie den tatsächlichen Stoff vor der Produktion

Selbst ähnlich aussehende Stoffe können sich beim Drucken unterschiedlich verhalten.

Faserzusammensetzung, Oberflächenbehandlung, Farbe, Elastizität und Veredelungsverfahren können sich alle auf die Haftung und die endgültige Druckleistung auswirken.

Vor der Massenproduktion sollte das ausgewählte Material daher am tatsächlichen Stoff auf Druckoptik, Dehnverhalten, Erholung, Haftung und Waschleistung getestet werden.